Diebesgut von Jeremias Mellenkamp
wild pochend
zaghaft pulsierend
hab’s ersehnt
endlos träumend
unsicher wachend
hab’s gewollt
schier verlangend
schüchtern erhoffend
hab’s geklaut
frech entwendend
behutsam stehlend
hat sich stehlen lassen
dein Herz
werde es behüten
mit meiner Liebe
zu dir

Bildquelle: Jeremias Mellenkamp
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Frische Kommentare







12. März 2010 um 11:21Uhr
Herz zu stehlen ist legitim.
Schönes Gedicht!
12. März 2010 um 11:59Uhr
hallo jeremias,
wer würde sich von einem solchen wortzauberer mit diesem verschmitzten lachen nicht sein herz stehlen lassen.:-)))
12. März 2010 um 12:16Uhr
nee, so geht das nicht!
Herzen werden verschenkt und nicht gestohlen
aber schön isser der Text…
12. März 2010 um 18:47Uhr
Wusste gar nich, dass Klauen hier im Forum erlaubt is. Unglaublich!!
13. März 2010 um 11:00Uhr
Eine behütete und behutsame schöne Phantasie von einem Herzen, welches man glaubt, zu besitzen…
Weiche Zeilen eines Mannes.
15. März 2010 um 10:43Uhr
Vielen Dank für eure Kommentare! Das nächste Herz lasse ich mir schenken, wer will, wer hat noch nicht?
Jeremias