Mariannes Aquarelle von Marianne SEB
Bildgewalt der feinsinnigen Art!
Viel Spaß dabei!
Karneval in Venedig
Nichts ist so vergänglich
Orchidee
Erwachen
Der Blick im Zentrum
Ohne Worte
Fremd und doch vertraut?

Bildquelle: © Marianne SEB
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Frische Kommentare







11. März 2010 um 10:00Uhr
ich mag sie sehr Deine Bilder!
aber das weißt Du ja schon
12. März 2010 um 11:19Uhr
schön!!!
jetzt mal ich ja auch bald. Wahrscheinlich werden die Resultate aber in die Tonne gekloppt.
Oder…ich muss mal unseren Scanner suchen und anschließen!
12. März 2010 um 13:04Uhr
Manu
ja, ich weiß das und fühl mich sehr geehrt. Denn gerade Bilder sind eine Geschmacksfrage.
Hab sehr bewußt unterschiedliche Stilrichtungen und Techniken vorgestellt.
12. März 2010 um 13:07Uhr
Ilse, Daaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanke!!!
Wie wäre es denn, wenn Du Deine Werke Micha senden würdest?
Und was die Tonne betrifft :-))) Du schreibst so klasse Gedichte. Ganz sicher aber wird das eine oder andere auch mal in der Tonne landen. Man ist doch nicht jeden Tag gleich :-))
Und so ist das auch beim Malen. Ich werfe meine Tonnenbilder nicht weg, sie werden auf der Rückseite Übungsfläche für Neues. So sind sie wengist noch für was nütze
12. März 2010 um 18:20Uhr
Ich werde aber doch nur ein paar normale Buntstifte kaufen.
Aquarellstifte sind mir zu teuer. Vielleicht etwas später einen Farbkasten, wie wir ihn früher in der Schule benutzten. Das reicht für mein Gestümpere!
12. März 2010 um 18:34Uhr
liebe marianne,
sehr schöne bilder mit sehr viel phantasie gemalt. ein rechter augenschmaus…chapeau!
12. März 2010 um 20:18Uhr
Liebe Marianne,
ich muss nicht betonen, wie sehr deine Bilder mich beeindrucken, du weißt es
13. März 2010 um 09:30Uhr
Ganz herzlichen Dank allen, die hier meinen Bildern Ihre Aufmerksamkeit geschenkt haben.
Und Dir Micha mein Dankeschön für die Idee, Bilder hier zu zeigen.
14. März 2010 um 09:13Uhr
Tolle Idee hier diese Werke zu zeigen ! Ich kann mich der Unruhe dieser Bilder nicht entziehen - mit dem Gegenwind habe ich sehr starke Probleme , aber das liegt an mir - sicher nicht am Künstler. Der eine Baum steht im Wind dessen Rictung durch den zweiten gezeigt wird . Der erste steht ganz ruhig neben dem zweiten , der seine Blätter im Wind beugt . Die Sonne kommt von links aus dem Hellen - das Dunkle ist rechts . Der Wind / Sturm kommt selten aus der Sonnenseite - doch geradfe die Blätter des einen Baumes lassen das vermuten . Meist treibt der Wind die Wolken in die Sonnenseite hinein. Das verschafft dieser Stimmung meiner Meinung nach eine surreale Komponente - die sicher an meiner Prädisposition liegt .
Die Masken mag ich sehr . In, vor und hinter Mauern . Eine wunderschöne Symbolik für unsere Existenz . Lieben Gruß aus dem Norden und die Bitte weiterzumachen und zu zeigen !
15. März 2010 um 09:32Uhr
Tagträumer,
danke für Deine Gedanken ganz allgemein und im Besonderen für Deine Sicht bezüglich GEGENWIND.
Gruß zurück aus NRW und ja, ich male weiter, weil ich Freude daran habe.
Vielleicht wirst Du bald hier wieder etwas lesen bzw. sehen.